Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein …

Grenzenlos war auch die Sehnsucht, mit dem Flugzeug über den Wolken in ferne Länder zu reisen, aber die Schüler der Klasse KfB18/2 haben es nur bis zum Flughafen Leipzig/Halle geschafft. Nicht weil die Mitarbeiter des Flughafens gestreikt haben oder das nötige Kleingeld gefehlt hat, sondern weil wir am 17. Dezember an einer Führung durch den Flughafen Leipzig/Halle teilgenommen haben. Unsere charmante Reiseleiterin Roswitha erzählte uns spannende Geschichten über die Vergangenheit des Flughafens, versorgte uns mit zahlreichen Fakten sowie Unmengen an Zahlen und gewährte uns Einblicke hinter die Kulissen des Flughafens. So haben wir Frachtflugzeuge wie die Antonov von ganz Nahem gesehen und gelernt, dass diese mit Fracht ein unglaubliches Gewicht von 600 Tonnen erreichen kann. Wir besuchten die betriebseigene Feuerwehr, die außergewöhnliche Fahrzeuge wie den „Panther“ besitzt und über das Jahr zahlreiche Einsätze hat. Außerdem haben wir einen kleinen Abstecher zum DHL-Gelände gemacht, auf dem riesige Flugzeuge und eine Menge Container standen, die Post aus Deutschland in die ganze Welt transportieren. Aber der Höhepunkt unserer Führung war die rasante Fahrt auf der Start- und Landebahn des Flughafens. Unser Busfahrer hat das Gaspedal durchgedrückt und wir sind über die „Piste“ – wie es unter den Flughafenmitarbeitern heißt – gerast. Es haben uns nur noch die Flügel gefehlt und wir wären ganz sicher über den Wolken in die Freiheit geflogen.

Die Klasse KfB 18/2 wünscht allen frohe Weihnachten und einen guten Flug, quatsch, einen guten Rutsch ins neue Jahr.

(Schülerbericht von Annemarie Wendt und Anne-Marlen Voigt)