Naturwissenschaftliche Exkursion, 11.7.2022

Der 11. Juli war nicht nur der Startschuss zur letzten Schulwoche vor den Sommerferien, sondern auch der Startschuss für die Schüler des Grundkurses Chemie A20 zu einem Schultag in freier Natur.
Wo befindet sich die von unserem Schulnamensgeber Arwed Rossbach entworfene Tabor-Kirche? Wie kam die Straßenbahnhaltestelle „Adler“ zu ihrem Namen? Warum heißt das Küchenholz wie es heißt? Wo ist eigentlich Osten? Und wo ist unser Standort auf einem Leipziger Stadtplan zu finden?
Stadtgeschichte und Geographie bildeten aber nur den Anfang der lehrreichen Exkursion von ca. 10 km. Durchs Küchenholz ging es weiter zur weißen Elster. Hier wurde der Wasseruntersuchungkoffer ausgepackt. Während die eine Schülergruppe die Wasserqualität prüfte, führte die andere Gruppe Messungen zur Breite und Tiefe sowie zur Fließgeschwindigkeit der weißen Elster durch.
Interessantes erfuhr man auch an den nächsten Stationen: Halde Zschocher – Auwald – Wildpark – Cospudener See. Jeder Schüler hatte einen kleinen Vortrag zu einem ausgewählten Thema vorbereitet. 
Wer den meisten Applaus bekam, wie viele Frischlinge im Wildpark zu sehen waren, und warum bei schönstem Sonnenschein am Nordstrand des Cospudener Sees plötzlich „Oh Tannenbaum“ aus fünf Schülerkehlen ertönte, ja das weiß nur, wer dabei gewesen ist.
(Text: A. Lieberam)