GYPT-Team Leipzig weiter zum Bundeswettbewerb

GYPT (German Young Physicists Tournament) ist ein ganz besonderes Turnier. Es geht um komplexe physikalische Problemstellungen, Medaillen gibt es also fürs Denken und Problemlösen. 
Phänomene, wie ein „irreversibler kartesischer Taucher“ oder die Funktionsweise passiver Nahrungssensoren werden mit Hilfe von Versuchen und Simulationen in Teams untersucht. Pandemiebedingt findet der Austausch der Teams momentan nur online statt.
Von der Arwed-Rossbach-Schule nimmt Henning Beyer aus der Jahrgangsstufe 11 des Beruflichen Gymnasium am Physik-Turnier teil. Beim Regionalwettbewerb wurden er und seine Teammitglieder, die „Leipzig Physicists“, weiter zum Bundeswettbewerb der Deutschen Physikalischen Gesellschaft delegiert. 
mehr Informationen zu GYPT gibt es auf der Website www.gypt.org.

Foto: privat, Grafik erstellt mit canva.com

Wir gratulieren ganz herzlich zu dieser tollen Leistung und wünschen viel Erfolg!

Schülerbericht: Schon seit Anfang Oktober fand das Physik-Projekt jeden Montagnachmittag statt: Zuerst einmal vor Ort in der Pragerstraße und danach digital. Hierbei trat mein Team zusammen mit weiteren Teams, zu den jährlichen Jugend forscht und GYPT-Wettbewerb an. Unser Team untersuchte den irreversiblen cartesischen Taucher. Mit Unterstützung eines Projektbetreuers, verfassten wir über diesen Taucher bis Januar eine Facharbeit für Jugend forscht und traten am 29. Januar im Regionalwettbewerb des GYPT an, bei welchen wir schließlich unsere Ergebnisse einer Jury präsentierten. Während der gesamten Zeit des Projekts, lernte ich einiges über das eigenständige physikalische Arbeiten und fand durch dieses Projekt ebenfalls zunehmend großes Interesse an der Physik.  (Henning Beyer)