Tag der offenen Tür am Mittwoch, 6.11.2019

10. Klasse, und was dann?
In drei Jahren zum Abitur am Beruflichen Gymnasium!
Wir laden herzlich ein zum Tag der offenen Tür, Mittwoch, 6.11.2019 von 14.30 Uhr – 18.00 Uhr.

Bild: purchased/canva.com

Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klassen und ihre Eltern können sich über unser Berufliches Gymnasium informieren, mit Lehrkräften und Schülern ins Gespräch kommen und einen Einblick in unsere Schule bekommen.

Das berufliche Gymnasium mit den beiden Richtungen Informations- und Kommunikationstechnologie sowie Bautechnik bietet die Möglichkeit, innerhalb von 3 Jahren das Abitur zu erwerben. Besonders geeignet sind diese Spezialisierungen für junge Leute, welche einmal ein Studium in einem technischen Bereich aufnehmen möchten. Aber natürlich ist mit diesem Abschluss auch die Aufnahme eines beliebigen anderen Studiums bzw. einer Berufsausbildung möglich, da es sich hierbei um eine allgemeine Hochschulreife handelt. 

Auszeichnung beim Bundes-Umweltwettbewerb 2019

Ganze 450 Jahre dauert es, bis sich eine handelsübliche Flasche aus Plastik vollständig aufgelöst hat. Plastikmüll im Alltag zu reduzieren oder besser gar nicht entstehen zu lassen wird immer wichtiger. Die kleine Forschungs-Arbeit von Niklas Schmidt – Jahrgangsstufe 13, Berufliches Gymnasium – zum Kunststoffverbrauch einer vierköpfigen Familie wurde Anfang Juni 2019 bereits beim Jugendumweltwettbewerb der Stadt Leipzig ausgezeichnet. Im Rahmen des Bundesumwelt-Wettbewerb 2019 gab es nun auch einen  Anerkennungspreis für „beträchtliches Engagement und wichtige Erkenntnisse im Sinne der Wettbewerbskriterien“. Wir gratulieren ganz herzlich!

Bild: pixabay/Alexa

Juniorwahl 2019

Wählen kann man in Deutschland ab dem Alter von 18 Jahren. Politisch interessiert und engagiert sind viele Jugendliche schon vorher. Auch im Kontext der gerade stattgefunden Landtagswahlen in Sachsen wurde und wird über die Herabsetzung des Wahlalters diskutiert.
Grundvoraussetzung für Wertschätzung der Demokratie und politisches Engagement ist auf jeden Fall ein fundiertes Verständnis unseres politischen Systems. Demokratie zum Mitmachen und Anfassen – das ist das Ziel der „Juniorwahl“. Im Unterricht wird eine möglichst realitätsnahe Wahlsimulation vorbereitet und durchgeführt. Das Projekt „Juniorwahl“ gibt es seit 1999, ist mittlerweile eines der größten Schulprojekte in Deutschland, und wird parallel zu „echten“ Wahlen durchgeführt. An der Arwed-Rossbach-Schule haben  220 Schüler aus 14 Klassen an der Juniorwahl teilgenommen.

Die Ergebnisse der Juniorwahl in Sachsen 2019 und mehr Informationen zum Projekt können auf der Seite www.juniorwahl.de abgerufen werden.

Volleyballspiel der neuen Klassen 11 des Beruflichen Gymnasiums

Kennenlernen beim Sport ist eine gute Sache! Nach der ersten Woche an unserer Schule haben sich die zwei elften Klassen des Beruflichen Gymnasiums „sportlich“ begrüßt. Am Freitag, 23.08. gab es ein gemeinsames Volleyballspiel, bei dem nicht nur gegeneinander, sondern auch mit klassengemischten Teams gespielt wurde. Zur Stärkung gab es im Anschluss leckere Torte.

Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern der Klassen 11 eine erfolgreiche Zeit an der Arwed-Rossbach-Schule!

Start ins Schuljahr 2019/2020

Montag, 19.8.2019 – 08.00 Uhr – MENSA
Begrüßung der Schülerinnen und Schüler der Klasse 11 des beruflichen Gymnasiums. Die Schülerinnen und Schüler, die neu ihre Berufsausbildung oder Berufsausbildungsvorbereitung bei uns beginnen, haben bereits eine Einladung mit genauen Angaben zum Start erhalten.

08.00 Uhr – Unterrichtsbeginn für alle anderen Klassen. Räume: siehe Aushang im Schulhaus
Die Jahrgangsstufen 12 und 13 des beruflichen Gymnasiums sowie die Auszubildenden des zweiten und dritten Lehrjahres welche am 19.08. wieder in der Arwed-Rossbach-Schule sind, haben in den ersten zwei Stunden Unterricht in den jeweiligen Tutorialkursen bzw. bei den  Klassenlehrern, anschließend Unterricht nach Plan.

Wir wünschen allen Schülern, Lehrlingen, Lehrern und Mitarbeitern der Arwed-Rossbach-Schule einen guten Start ins neue Schuljahr!

Berufsgrundbildungsjahr

Schülerinnen und Schüler der Oberschulen, welche im Sommer ihre allgemeinbildende Schule erfolgreich abgeschlossen und noch KEINEN Ausbildungsbetrieb gefunden haben, können sich in unserer Schule für ein Berufsgrundbildungsjahr (BGJ-Metalltechnik) bewerben.

Verbessern Sie Ihre Bewerbungssituation für einen Einstieg in einen metallverarbeitenden Beruf (z.B. Fertigungsmechaniker, Metallbauer, Mechatroniker u.v.m). Nach dem erfolgreichen Besuch des einjährigen Bildungsgangs in unserer Schule erfüllen Sie darüber hinaus Ihre Berufsschulpflicht. Nach dem BGJ können Sie jede beliebige duale Berufsausbildung einschlagen; in der Metallbranche KANN das BGJ als erstes Ausbildungsjahr anerkannt werden.

Zeugnisausgabe 2019

Am Freitag, 28. Juni 2019, erhielten die Schüler des Beruflichen Gymnasiums der Arwed- Rossbach-Schule Leipzig im Rahmen einer Feierstunde im Hörsaal der Hochschule der Telekom ihre Zeugnisse. Nach der Ansprache durch den Schulleiter, Herrn Engler, überbrachte auch der Prorektor der Hochschule der Telekom, Herr Prof. Dr. Baderschneider seine Glückwünsche. Für die Abiturienten sprach Kevin Sparmann. Auch in diesem Jahr wurden die besten Absolventen ausgezeichnet.

Wir wünschen allen unseren Absolventen alles Gute für ihren weiteren Lebensweg!

Bilder von der Zeugnisausgabe können hier heruntergeladen werden. Das Passwort ist identisch mit dem des Vertretungsplanes.

Naturwissenschaftliche Exkursionen der Jahrgangsstufe 12

Die Besucher aus unseren 12. Klassen, Berufliches Gymnasium, konnten sich im Tagebau Vereinigtes Schleenhain, im Kraftwerk Lippendorf, im Auenwald Leipzigs sowie auf den Rekultivierungsflächen am Cospudener See in der letzten Schulwoche eine eigene Meinung zum Thema Energieversorgung bilden. Dank MIBRAG mbH und LEAG durften wir in den Tagebau fahren, die Kohlebagger und Abraumbagger in Aktion sehen sowie die ausgefeilten Arbeitsabläufe bestaunen. Im Anschluss erklärten uns Mitarbeiter des Kraftwerks Lippendorf die Funktionsweise eines Braunkohlekraftwerks und besichtigten mit uns einzelne Arbeitsbereiche, angefüllt mit beeindruckender Großtechnik. Ich denke, dass vielen die Komplexität der Zusammenhänge innerhalb der Energiewirtschaft deutlich wurde. Hier müssen Entscheidungen verschiedenen Ansprüchen zugleich genügen. Daher ist eine Schwarz-Weiß-Malerei fehl am Platz.Bei unseren traditionellen, naturwissenschaftlichen Wanderungen zuvor konnten wir einer Reihe praktischer Aufgaben lösen, freundliche Wildschweine und erschöpfte Libellen kennenlernen sowie dank einer längeren Wanderstrecke den eigenen Traumkörper für den sommerlichen Badestrand straffen. Dieser könnte sich auch am Cospudener See befinden, Endpunkt unserer Route durch den Auenwald und zugleich Beispiel gelungener Rekultivierungsmaßnahmen nach der Kohleentnahme durch den Tagebau.Herzlichen Dank an meine Kollegen Frau Reinicke, Frau Liebe und Herr Hornoff für ihre Unterstützung. Ohne ihre Hilfe wäre die Durchführung der Exkursionen nicht möglich gewesen. (G.Göpfert-Krauß)